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Technik |
Im Dezember 2008 stelle ich fest, dass alles was ich hier vor 3 Jahren geschrieben hatte völlig veraltet ist.
Unsere Computerlandschaft ist in einem lokalen Netz zusammengeschaltet. Zwei Standard-PCs sind aus Einzelteilen zusammengebastelt und laufen unter Linux (Kubuntu, Hardy Heron). Unsere Laptops sind nicht immer im Netz. Über einen Printserver wird ein Laserdrucker und ein Farb-Tintenstrahldrucker (immer noch der alte Epson Stylus Photo 750) angesprochen. Ins Netz gehen wir mit 16000 kBit/s (upload: 1000 kBit/s). Seit Januar 2008 haben wir die Flatrate von 1&1 mit voip-Telefonie und sind damit sehr zufrieden - Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass jetzt unser Faxgerät nicht mehr funktioniert (das geht bei voip generell nicht).
Unsere aktuelle Digitalkamera ist eine Exilim EX-Z 100 von Casio mit 4fach-Zoom. Dokumentiert werden damit Experimente, Proben, Ausflüge, Urlaube, ... - Papierabzüge machen wir nur noch in Ausnahmefällen auf unserem Tintenstrahldrucker. Wir laden die Bilder zu kommerziellen Belichtern hoch. Das ist preiswerter.
Der billige Canon LiDE 25 Scanner (USB) fügt sich problemlos in unsere Linux-Systeme seit SuSE 10.0 und jetzt auch in Kubuntu ein. Auch in der Universität sind die SCSI-Scanner durch solche einfachen USB-Scanner ersetzt worden.
Was mich 'mal geärgert hat war die "Kalibrierung" der Farbfotos für den Druck aus xfig. Wenn ich Original-Epson-Tinte benutzte, musste ich jedes Foto vor dem Druck von Hand um 40 % satter einfärben und die Helligkeit um 40 % absenken. In gimp ist das kein Problem: Da kann man die gesamte Charakteristik des Farbdruckers einmal sehr genau einstellen und dann vergessen. Tinte von Pelikan liegt so weit außerhalb jeder Kalibriermöglichkeit, dass ich die Finger davon lasse. Die besten Erfahrungen habe ich mit der billigen Tinte von KMP gemacht. Die Tinte ist so optimal kalibriert, dass man die Bilder ohne Verzerrung der Druckcharakteristik mit den Standardeinstellungen aus gimp und xfig drucken kann und auf jedem Papier (Epson und no-name Photopapier) sehr gute bis gute Ergebnisse erhält. Seit 2003 wird die kmp-tinte von staples als Hausmarke verkauft.
Diese Webseiten sind mit quanta unter Zuhilfenahme der Dokumentationen des "W3C" - Webkonsortiums aufgebaut und mit Netscape, Firefox und Konqueror getestet worden.
Die eingebetteten Midi-Dateien spielen nicht? - Dann fehlt das "Plugin" und evtl. auch der Midi-Spieler. Unter Kubuntu installiert man den Plugger mit
sudo apt-get install mozplugger
und braucht dann noch zumindest timidity
sudo apt-get install timidity
Danach spielen die Midi-Dateien zumindest unter firefox. Damit konqueror den Plugger erkennt, ist etwas Nachhilfe nötig: "Einstellungen | Konqueror einrichten | Plugins | Nach neuen Plugins suchen". Die Midi-Datei "Tristezza" klingt nicht gut? Dann liegt es wohl an den Midi-Patches, die zum Abspielen verwendet werden. Früher habe ich die EAW-Patches verwendet: (Gehe zu /opt/kde3/share/apps/kmidi, packe die EAW-Patches in ein eigenes Unterverzeichnis, verlagere die .cfg-Datei als eawpatch.cfg hierher, passe darin das Basisverzeichnis an, benenne die bisherige Datei timidity.cfg in z. B. kmidity.cfg um und lege ein symbolisches Link mit dem Namen timidity.cfg auf eawpatch.cfg).
Heute besorgt apt-get automatisch die "freepats", welche sehr gut sind.
Feuchter Winter in Hamburg